Es gibt Themen, an denen niemand vorbeikommt, die jeden betreffen - weil sie zum Dasein des Menschen zählen und jeden zu seiner persönlichen Antwort oder Lösung herausfordern. Oder solche, die so wesentlich sind, dass sie das Leben eines Menschen grundsätzlich prägen. Die Überschrift „Existenzielles“ signalisiert also, dass ich hier Überlegungen zu solchen grundlegenden Fragen vorstellen möchte.

"Ich brauche nichts und niemanden!" Ein Satz wie ein Fanfarenstoß. Stolz. Selbstbewusst. Frei [...]
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Einsamkeit ist ein großes Thema in der Therapie. Menschen leiden an dem Gefühl der Einsamkeit [...]
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Geduld gilt als Tugend. „Sei nicht so ungeduldig“ dürfte ein eher vertrauter Satz sein als: "Sei nicht so geduldig" [...]
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Klaus erzählt von seinem Vater, der gestorben ist, als er selbst 14 war [...]
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Die Folgen offener Gewalt sind leicht erkennbar. Doch die subtilen, schwer fassbaren Schädigungen, die Menschen hinterlassen können, die in ihrem Opferstatus verharren, sind keineswegs weniger gravierend. [...]
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Es gibt kaum eine andere Erklärung, die ich in meiner therapeutischen Arbeit so oft einsetze wie die Erklärung dessen, was ich selbst-erfüllte Prophezeiung nenne [...]
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Bei der Überlebensschuld handelt es sich aus meiner Sicht um ein weiteres Phänomen im Zusammenhang mit der Verarbeitung von Ohnmachtserfahrungen [...]
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Wie meine Mutter, wie mein Vater.
„Wie konnte ich nur so werden, wie ich es bei meinen Eltern immer abgelehnt habe?“ [...]
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Aus einem Gebet von Hildegard von Bingen stammt eine wunderschöne Formulierung [...]
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