Gefühle werden oft abgelehnt und abgewehrt. Ein anderes Mal überraschen sie uns, erscheinen völlig unverständlich. Dabei enthalten sie eine „emotionale Intelligenz“ von unschätzbarem Wert und sind elementarer Teil menschlicher Kreativität und Vitalität. Die eigenen Gefühle wahrzunehmen, sie zu verstehen und auszudrücken, das heißt für mich, seine tiefe innere Kraft auszuschöpfen.
In diesem Teil des Wikis stelle ich daher Gefühle und ihre Bedeutung für unser Leben vor.

"Ich brauche nichts und niemanden!" Ein Satz wie ein Fanfarenstoß. Stolz. Selbstbewusst. Frei [...]
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Anstrengung - vielfach erscheint sie uns als etwas Selbstverständliches [...]
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Wir kennen Ekel vorwiegend als Empfindung gegenüber Speisen und Gerüchen [...]
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Es zählt zu meinen Standardfragen in der Therapie, nach dem Gefühlten zu forschen [...]
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Wir können das Leid eines anderen nicht tragen [...]
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"Ich habe Angst vor Nähe". Als ich diesen Satz zum ersten Mal hörte, konnte ich es nicht glauben [...]
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Christa erzählt von einem Besuch bei den Eltern [...]
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Das Thema ist riesig! Ein bisschen Bammel habe ich schon vor seiner Größe. Andererseits - ich habe fast täglich mit ihm zu tun [...]
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Katrin ist arbeitslos, schon seit einiger Zeit. Das Gefühl, nicht gewollt, nicht gebraucht zu werden, nagt an ihrem Selbstwert [...]
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Zwei völlig gegensätzliche Begegnungen mit dem Thema Traurigkeit an einem Tag [...]
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Die (psychologische) Debatte um Wut ist friedlich verirrt [...]
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