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Gefühle

Gefühle werden oft abgelehnt und abgewehrt. Ein anderes Mal überraschen sie uns, erscheinen völlig unverständlich. Dabei enthalten sie eine  „emotionale Intelligenz“ von unschätzbarem Wert und sind elementarer Teil menschlicher Kreativität und Vitalität. Die eigenen Gefühle wahrzunehmen, sie zu verstehen und auszudrücken, das heißt für mich, seine tiefe innere Kraft auszuschöpfen.
In diesem Teil des Wikis stelle ich daher Gefühle und ihre Bedeutung für unser Leben vor.

Abhängigkeit

Abhängigkeit

"Ich brauche nichts und niemanden!" Ein Satz wie ein Fanfarenstoß. Stolz. Selbstbewusst. Frei [...] mehr »
Anstrengung

Anstrengung

Sie ist eine Quelle von Erschöpfung und Burnout [...] mehr »
Ekel

Ekel

Wir kennen Ekel vorwiegend als Empfindung gegenüber Speisen und Gerüchen [...] mehr »
Gefühllos

Gefühllos

"Ich fühle nichts". Von der Körperempfindung zum Gefühl. [...] mehr »
Manipulation

Manipulation

Wir alle manipulieren, zumindest versuchen wir es. [...] mehr »
Mitleid

Mitleid

Wir können das Leid eines anderen nicht tragen [...] mehr »
Näheangst

Näheangst

"Ich habe Angst vor Nähe". Als ich diesen Satz zum ersten Mal hörte, konnte ich es nicht glauben [...] mehr »
Neid

Neid

Das Gefühl von Neid hat einen ausgesprochen schlechten Ruf. Er gehört zu den eher schambesetzten Selbstanteilen. [...] mehr »
Rührung

Rührung

Eine Herausforderung zur Wahrhaftigkeit und Perle der Begegnung [...] mehr »
Schuldgefühl

Schuldgefühl

Das Thema ist riesig! Ein bisschen Bammel habe ich schon vor seiner Größe. Andererseits - ich habe fast täglich mit ihm zu tun [...] mehr »
Selbstmitleid

Selbstmitleid

...eine situationsbezogene – gesteigert eine zum Charakterzug gewordene – Haltung, die im „Jammern und Klagen“ verbleibt [...] mehr »
Selbstwertgefühl

Selbstwertgefühl

Das Selbstwertgefühl und seine Verletzung [...] mehr »
Stolz

Stolz

Katrin ist arbeitslos, schon seit einiger Zeit. Das Gefühl, nicht gewollt, nicht gebraucht zu werden, nagt an ihrem Selbstwert [...] mehr »
Verachtung

Verachtung

In der Verachtung schaue ich auf den Anderen hinab, mache mich größer als mein Gegenüber und in dieser vermeintlichen Größe schütze ich das, was gefährdet ist: das eigene Selbstwertgefühl. [...] mehr »
Weinen/Traurigkeit

Weinen/Traurigkeit

Wenn wir lernen, unseren Gefühlen freien Lauf zu lassen, entlasten wir uns nicht nur von altem oder aktuellem Schmerz. Wir wagen es auch wieder, mit allem was wir sind in Begegnungen zu treten [...] mehr »
Wut

Wut

Die (psychologische) Debatte um Wut ist friedlich verirrt [...] mehr »